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Karate Karate ni sente nashi
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KarateKarate ni sente nashi

Ein wenig über uns

Gegründet wurde das Sakamoto Karate Dojo 1996.

Übersetzt bedeutet Karate soviel wie „leere Hand“ und gibt zu verstehen, dass bei dieser Kampfkunst generell keine Waffen verwendet werden. In diesem Zusammenhang wird auch die friedfertige Grundeinstellung und das Prinzip des Nicht-Angreifens deutlich. Trotzdem wollen wir auf eventuelle Angriffe vorbereitet sein. Im Karateunterricht erlernt man daher verschiede Schläge, Stöße, Fußtritte und dergleichen mehr.

Karate rein als Sport ausgeübt ist hervorragend geeignet um Muskeln und Kreislauf zu trainieren. Durch Beugen, Springen, Balancieren usw. erzieht Karate den Körper und hilft jegliche Art von Bewegungen besser koordinieren zu können. Die dadurch gesteigerte Mobilität und das bessere Reaktionsvermögen können auch im Alltag von großem Nutzen sein. Der Karateka trainiert Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Beweglichkeit. Das macht fit!

Karate kann von Kindern und Jugendlichen, sowie von Frauen und Männern jeden Alters erlernt werden. Es sind keine Voraussetzungen erforderlich. Karate bietet einen idealen Ausgleich zum Alltagsstress oder z.B. zu sitzenden Tätigkeiten und unterstützt die körperliche und geistige Regeneration.

Karate wird leider oftmals gleichgesetzt mit Bretterzerschlagen. Dieses Vorurteil entstammt öffentlichen Schauvorführungen, die auf Publikumswirksamkeit abzielen. In Wirklichkeit ist Karate jedoch alles anderes als ein Sport für Selbstdarsteller.      Im Training und Wettkampf werden Fuß- und Fauststöße vor dem Auftreten abgestoppt. Voraussetzung dafür ist Selbstdisziplin, Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Partner und natürlich eine gute Körperbeherrschung, die systematisch aufgebaut wird.

Neben dem traditionellen Karatetraining spielt auch die Selbstverteidigung eine große Rolle. Selbstverteidigung ist keine Kampfkunst, sondern eine durchdachte Reihenfolge von simplen Handlungen, die relativ schnell erlernbar, aber zur Abwehr eines Angreifers überaus effektiv sind. Ziel ist es, mit einfachen Mitteln für die eigene Sicherheit zu sorgen. Komplizierte Hebel und Würfe sind hier grundsätzlich fehl am Platz und vermitteln ein falsches Gefühl von Sicherheit. Realistische Selbstverteidigung besticht durch Einfachheit, Durchdachtheit und Effektivität.
Kraft und körperliche Statur spielen in der Karate-Selbstverteidigung nur eine untergeordnete Rolle. Wichtiger sind Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Gelassenheit. Nur wer bei einem Angriff nicht in Panik gerät, kann sich sinnvoll verteidigen. Zudem werden durch das Bewusstsein der eigenen Verteidigungsfähigkeit Ängste und Hemmschwellen abgebaut.

Hans-Peter Lechner

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- Hans-Peter Lechner, Abteilungsleiterin, Karate