Was gibts neues

bei Kickboxen

PnP

Jetzt fliegen die Fäuste

11. Mai 2022
TV 1868 holt Coach Gerhard Walter und Boxen in das Programm des Sportvereins Burghausen. Kickboxen steht schon länger auf der Liste der Sportarten, die der TV 1868 Burghausen seinen Mitgliedern ...Weiterlesen
Coburg Bayernpokal-Turnierende

Malena Moser maximal Burghauser Kickbox-Team überzeugt – Pink und Pistel holen 3. Plätze

29. Februar 2020
Beim mit über 700 Aktiven top besetzten, internationalen Bayernpokal in Coburg zeigten dieKickboxer des TV 1868 Burghausen eine geschlossen starkeMannschaftsleistung und sorgtenfür einen gelungenen Jahresauftakt (Newcomer unter 16 Jahre bis ...Weiterlesen
2018-04-11_Kampfsporttag

Den Körper optimal in Form bringen

13. April 2018, , , , ,
Kampfsportabteilung des TV 1868 zeigt beim Sporttag am 21. April der Öffentlichkeit die Bandbreite der Selbstverteidigung Burghausen. Der Kampfsport spielt beim TV 1868 eine herausragende Rolle. Judo, Ju-Jutsu, Karate ...Weiterlesen

Newskategorien

Kickboxen & Boxen

Kickboxen & Boxen – Willkommen in unserer Welt!

Ab sofort bieten wir neben dem seit 1997 im TV 1868 praktizierten Kickboxen, auch das Olympische Boxen an. Trainer Gerhard Johannes Walter verfügt über fast 50 Jahre Kampfsporterfahrung, hat beide DOSB-Trainerlizenzen und zusätzlich den 2. Meistergrad im Kickboxen. Trainiert werden die beiden artverwandten und trotzdem unterschiedlichen Kampfsportarten gemeinsam. Das Training wurde entsprechend umstrukturiert, neue Gerätschaften angeschafft und zusätzliche Übungszeiten ergänzt. Man ist auf gutem Wege, hat nach kurzem Wirken des neuen Trainers Walter bereits in 2022 deutliche Fortschritte gemacht und ist drauf und dran dies in weiteren Schritten sinnvoll auszubauen.

Selbstverständlich fahren wir mehrgleisig, das heißt, wir bieten optimale Betreuung und sinnvollen Aufbau im Bereich Breitensport für den größeren Teil der nach Fitness und Selbstverteidigung strebenden Sportler an und bieten zusätzlich dazu den wettkampforientierten Trainierenden eine ebenfalls perfekte Plattform an. Sowohl beim Kickboxen wie auch beim Boxen kann man, Technik und Kondition vorausgesetzt, an den Meisterschaftsrunden und Vergleichskämpfen der beiden Sportarten mitmachen. Trainiert wird sowohl nach althergebrachten Methoden wie auch nach neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Erlaubnis zum Kämpfen muss man sich allerdings hart erarbeiten, neben einer wenigstens 6 Monate dauernden Grundausbildung im technischen Bereich müssen auch die Fertigkeiten im Kampf Mann gegen Mann in sogenannten Sparringskämpfen ein aussichtsreiches Niveau erreichen und ohne ausreichende Kondition erhält man vom Trainer ohnehin keine Freigabe.

Kickboxen und Boxen will gelernt sein – von der Pike auf, sonst, ja sonst wird die Sache ungesund. Während ein gut vorbereiteter, durchtrainierter Kampfsportler einen Fight fast immer schadlos übersteht, droht dem „Unfertigen“, wie man in der Fachsprache sagt, meist körperliches Ungemach in Form von blauen Augen bis hin zum Knockout (K.O.). Mit derlei Dingen hat man freilich nichts zu tun, wenn man Aktiver der Kickbox- & Boxabteilung des TV 1868 Burghausen ist. Hier wird peinlich genau darauf geachtet, dass jeder, der für den Verein in den Vollkontakt-Varianten in den Ring steigt, oder beim Leichtkontakt sein Glück auf der Tatami-Matte versucht, absolut fit ist und auch in der Lage ist einen Kampf zu bestreiten. Entscheidend ist im Resultat dabei nicht Sieg und Niederlage – maßgebend ist der Zufriedenheitsfaktor der eigenen, gezeigten Leistung. Kickboxen und Boxen, das ist wie ein Streifzug durch das Leben. Mal gewinnst Du und kannst jubeln und mal verlierst Du und verlieren will gelernt sein. Dann geht es um die eigene Psyche und die Hilfe des Trainers. Aufstehen, auch wenn man sich ganz unten wähnt, das ist im Kampfsport genauso wichtig wie im Leben. Das lernt man bei uns, den Kickboxern und Boxern im TV 1868 Burghausen. Lernen und nicht aufgeben, neu versuchen und besser machen – eine supertolle Lehrstunde für das Leben, denn im richtigen Leben geht auch nicht immer alles glatt und manches ist richtig hart und schwierig. Beim Kickboxen & Boxen ist jede Trainingsstunde ein mitunter harter Kampf mit sich selbst. Mit derlei Situationen umzugehen, das lernt man bei uns sowohl als Breiten- wie auch als Leistungssportler in jeder Trainingsstunde. Nicht aufgeben, das beste aus einer Situation machen, den inneren Schweinehund besiegen und alles geben – so wie es im richtigen Leben, wie im Schulalltag, wie im Beruf oder an der Uni, oder auch später in der Ehe, als Paar gemeinsam notwendig ist. Wer da bereits mental und physisch vorbereitet und konfrontiert ist, der hat einen richtigen Pluspunkt auf der Habenseite und tut sich leichter bei der Bewältigung der täglichen Probleme. Glaubt´s mas – des is so! Drum: Probieren geht über studieren – einfach im Training vorbeikommen und sich das Zukunfts-Rüstzeug bei uns erarbeiten. Fast alles ist möglich, zumindest eine deutliche Leistungssteigerung, ein modellieren der Körperproportionen, ein Zuwachs an Selbstsicherheit, Kraft, Schnelligkeit, Reaktion, Ausdauer, Verlässlichkeit und Mut zum Durchhalten. All diese tollen Zutaten gibt es bei uns im Training und obendrein noch eine gehörige Portion Spaß bei fetziger Musik, verbunden mit viel Lachen, denn auch die vielen Gesichtsmuskeln müssen trainiert werden!

Gerhard Johannes Walter

Trainer beim TV 1868 Burghausen
Tel.: +49 171 800 23 45

Trainingszeiten

Montag 20:00 h Turnhalle St. Johann
Mittwoch 18:30 h Turnhalle Aventinus-Gymnasium Westseite
Freitag 18:00 h Kraftraum St. Johann
Samstag 10:30 h Turnhalle St. Johann

Für die direkte Wettkampfvorbereitung ca. 3 Wochen vor Termin gibt es Extratraining.

Über Kickboxen

Die Technik

Die Oberkörpertechniken sind identisch mit dem traditionellen Boxen, aber zu den Faust- kommen Fußtechniken hinzu, die dem Karate ähneln. Auch aus asiatischen Kampfsportarten wie Thaiboxen, Kung Fu
oder Tae Kwon Do wurden Techniken adaptiert.

Kickboxen ist nicht nur eine dynamische, wettkampf-orientierte Kampfsportart, sondern insbesonders auch ein Breiten- und Konditionssport. Sowohl Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Schnelligkeit als auch Reaktionsvermögen sind wichtig. Kickboxen ist eine hervorragende Möglichkeit, seinen Körper fit und gesund zu halten.

Neben den körperlichen Fähigkeiten werden auch charakterliche Eigenschaften wie Mut, Willenskraft, Selbstvertrauen, Disziplin und Fairness trainiert.

Wir vermitteln einen verantwortungsvollen Umgang mit den Techniken und Respekt vor dem “Gegner”.

Ein Kampfsportler geht Auseinandersetzungen aus dem Weg, sollte es aber nicht zu vermeiden sein, wird er sich zu verteidigen wissen.

Nicht zuletzt aus diesen Gründen entdecken mittlerweile auch immer mehr Frauen und Mädchen diesen Sport für sich. Dieser Sport kann grundsätzlich von jedem ausgeübt werden.

Geschichte

Kickboxen als Wettkampfdisziplin ist auf das Jahr 1974 zurückzuführen. In diesem Jahr einigten sich die Gründer des Weltverbandes WAKO, Mike Anderson, Georg F. Brückner und andere, dass die traditionellen fernöstlichen Kampfsysteme wie Taekwondo, Karate, KungFu usw., was das Kämpfen anbetrifft, nicht mehr auf ihrer Art beharren, sondern zu einem sportlichen Wettkampf mit einheitlichen Regeln auch gegen andere Kampfsysteme antreten, um daraus Vorteile für ihren eigenen Stil zu ziehen.

So entstand in den USA ein neuer Wettkampfsport, der zunächst den Namen Sportkarate trug. Später nannte man es Kickboxen. Beim Kickboxen gibt es mittlerweile 4 Disziplinen.

DIE 3 KICKBOX-DISZIPLINEN UND DIE FORMEN-DISZIPLIN

Semikontakt-Kickboxen

Diese Sportart ist eine Weiterentwicklung aus den traditionellen Kampfarten, die weit über die Gepflogenheiten der traditionellen Systeme hinausgeht und zum Ziel hat, ein freies, unabhängiges und sportliches, weltweites und gleichberechtigtes Wettkampfsystem zu verwirklichen.

  1. Kampffläche
    Die Wettkämpfe werden in der Regel auf Hallenboden ausgetragen. Die Wettkampffläche ist ein Quadrat von 6 x 6 Metern.
  2. Wertungen
    Jede saubere, kraftvolle und gut kontrollierte Technik, die ein erlaubtes Ziel mit leichtem Kontakt trifft, wird nach Schwierigkeitsgrad folgendermaßen bewertet:

1 Punkt für Handtechniken aller Art zum Körper
1 Punkt für Fußtechniken aller Art zum Körper
1 Punkt für ausgezeichnete Fußfeger
2 Punkte für Fußtechniken aller Art zum Kopf
2 Punkte für Fußfeger mit sofortiger Folgetechnik
2 Punkte für gesprungene Fußtechniken zum Körper
3 Punkte für gesprungene Fußtechniken aller Art zum Kopf

Nach jedem erkannten Treffer wird gestoppt und die Bewertung bekanntgegeben.

  1. Kampfzeit
    Die Kampfzeit bei Turnieren erstreckt sich auf 2 Runden a’2 Minuten pro Kampf. Auf Welt- und Europameisterschaften wird seit 1999 3 Runden a’ 2 Minuten gekämpft. Die Zeit darf nur unterbrochen werden bei Verletzungen oder wenn die Sicherheitsausrüstung nicht in Ordnung ist.
  2. Kampfrichter
    Jede Wettkampffläche untersteht der Aufsicht eines Hauptkampfrichters. Seinen Anordnungen ist sowohl von den Kämpfern als auch von deren Betreuern strikt Folge zu leisten.

Jeder Wettkampf wird von einem Hauptkampfrichter und zwei Punktrichtern geleitet. Der Hauptkampfrichter und die Punktrichter bewegen sich mit den Kämpfern frei auf der Kampffläche, so daß sie das Kampfgeschehen deutlich überblicken können. Bei Erkennen eines Treffers wird der Kampf durch das Kommando des Kampfrichters gestoppt. Treffer werden bei Übereinstimmung der Kampfrichter oder bei Stimmenmehrheit anerkannt.

Leichtkontakt-Kickboxen

… ist die Vorstufe zum Vollkontaktkickboxen als Trainings- und Wettkampfform. Es handelt sich in der vollen Bedeutung des Wortes um absoluten Leichtkontakt, d. h. saubere und gut kontrollierte Techniken, die explosiv und kraftvoll mit leichtem Kontakt treffen müssen.

  1. Kampffläche
    Die Wettkampffläche ist ein Quadrat von 6 x 6 Metern. Die Fläche sollte möglichst aus einem Boxring bestehen.
  2. Wertungen
    Gewertet werden leichte Treffer zum Kopf oder Körper sowie Feger mit Folgetechniken. Ähnlich wie im Vollkontaktkickboxen wird auch das taktische Verhalten und der sportliche Gesamteindruck bewertet.
  3. Kampfzeit und Rundenzahl
    Die Kampfzeit beträgt pro Runde 2 Minuten, die Pausen betragen 1 Minute. Bei Turnieren sollen jeweils 2 Runden, bei Mannschaftsbegegnungen 3 Runden und bei Einzel-Titelkämpfen 5 Runden angesetzt werden. Auf Welt- und Europameisterschaften wird seit 1999 3 Runden a’ 2 Minuten gekämpft.
  4. Kampfrichter
    Der Kampfrichter ist dafür verantwortlich, daß der Kampf sauber und fair, d. h. nach den Regeln geführt wird. Er muß Regelwidrigkeiten, wie z. B. zu harten Kontakt, direkt ahnden. Der Kampfrichter ist dafür verantwortlich, daß der Kampf nur dann geführt oder weitergeführt wird, wenn beide Kämpfer absolut kampffähig sind. Beim geringsten Verdacht einer Verletzung muß der Kampf unterbrochen werden.

Vollkontakt-Kickboxen

Vollkontaktkickboxen ist das Bekenntnis zur absolut höchsten Stufe eines sportlichen Zweikampfes mit Händen und Füßen. Ein verantwortungsbewußtes Reglement unter Wahrung sportlicher Grundsätze schafft die Voraussetzung sportlich fairer Kämpfe.

  1. Kampffläche
    Die Wettkampffläche muß aus einem Boxring bestehen. Die Größe der Kampffläche sollte möglichst 6 x 6 Meter betragen. Nur bei Anfänger- Turnieren darf auch auf eine Matte ausgewichen werden.
  2. Wertungen
    Jede Runde wird nach wirkungsvollen Treffern, nach der Effektivität der Angriffe und der Verteidigung, nach der Kombinationsfähigkeit und dem taktischen Verhalten sowie nach dem sportlichen Gesamteindruck bewertet.
  3. Kampfzeit und Rundenzahl
    Die Kampfzeit beträgt pro Runde 2 Minuten, die Pausen betragen 1 Minute. Bei Turnieren sollen jeweils 3 Runden, bei Mannschaftsbegegnungen 3 Runden und bei Einzel-Titelkämpfen 5 Runden angesetzt werden.
  4. Kampfrichter
    Der Kampfrichter ist dafür verantwortlich, daß der Kampf nur dann geführt oder weitergeführt wird, wenn beide Kämpfer absolut kampffähig sind. Beim geringsten Verdacht oder Anhaltspunkt einer Kampfunfähigkeit muß mit dem Anzählen begonnen werden bzw. bei einer Verletzung muß der Kampf unterbrochen werden.

Im Falle des Anzählens muß der andere Kämpfer in eine neutrale Ecke geschickt werden; im Falle einer Verletzung ist sofort der Ringarzt hinzuzuziehen. Das An- oder Auszählen geschieht im Sekundenrhythmus von 1 – 10; die Zahl 10 bedeutet das “AUS”. Es wird über das Rundenende hinaus weitergezählt.

Ein Vollkontaktkampf soll vom Kampfrichter nur unterbrochen werden, wenn ein Kämpfer am Boden ist, bei einem “knock-out”, bei Verletzungen, zur Ermahnung oder bei Erteilung von Minuspunkten, wenn die Sicherheitsausrüstung nicht in Ordnung ist oder wenn ein Kämpfer, sein Coach oder der Ringarzt den Kampf beenden wollen.

  1. Punktrichter
    Bewertet wird jeder Kampf durch 3 Punktrichter. Jede Runde wird mit der Punktzahl abzüglich evtl. Minuspunkte durch Fouls, fehlende Fußstöße oder Niederschläge bewertet. Das Gesamtergebnis ergibt sich aus der Addition der Runden-Resultate.

Freie musikalische Formen

Formenlauf: vergleichbar mit der Kür beim Eislaufen oder Bodenturnen. Sie wird frei gestaltet und kann mit Musik untermalt werden.
Die Punktrichter bewerten sportliches Können, Basis, Synchronität und den Gesamteindruck.

Man unterscheidet folgende vier ” FREE-STYLE” Disziplinen:

  1. Hard-Style (gekennzeichnet durch ” HARTE” Techniken, vorwiegend aus den Bereichen Karate und Tae-Kwon-Do)
  2. Soft-Style (gekennzeichnet durch ” WEICHE” Techniken, vorwiegend aus den Bereichen Kung-Fu und Wushu)
  3. Waffen-Hard-Style (verwendete Waffen: Kama, Sai, Tonfa, Yari, Bo, Dreiteiliges Nunchacku, Naginata, Nunchacku, Katana)
  4. Waffen-Soft-Style (verwendete Waffen: Lang-Stock, TaiChi-Chuan-Schwert, Doppel-Schwert, Doppel-Haken-Schwert, neunteilige Peitsche, Speer)

Die einzelnen Disziplinen des Formen-Wettbewerbs sollten getrennt voneinander vorgetragen werden.

Bei der Disziplin Formen Soft Style und Soft Style Waffen sind alle akrobatische Übungen erlaubt: wie z.B. Salto, freies Rad, Flickflak, Schrauben, Butterfly, Spagat.

Bei der Disziplin Formen Hard Style und Hard Style Waffen sind nur drei akrobatische Übung erlaubt: wie z.B. freies Rad, Salto Flickflak, Schraube, Spagat.

Für den Formenwettbewerb gilt keine feste Bekleidungsvorschrift. Die Wettkämpfer haben für saubere und ordentliche Kleidung zu sorgen. Die Wettkämpfer dürfen (außer in den Hard-Style-Disziplinen) mit Kampfsportschuhen starten.

Nach der Durchführung einer Disziplin sind die erreichten Punkte deutlich bekannt zu geben. Alle drei Einzelnoten sind zu addieren. Das Ergebnis ist auf dem Wertungsbogen zu vermerken und danach auf der Anzeigetafel vorzuzeigen (Wertung von 7,5-10 Punkte pro Kampfrichter)

Im Formenwettbewerb ist eine bestimmte Größe (mindestens 10x10m) der Kampffläche vorgeschrieben. Es ist von der Wettkampfleitung darauf zu achten, dass diese große Fläche zur Verfügung steht. Die Dauer der Formen (inkl. Vorspann) darf 2,15 Minuten nicht überschreiten. Bei Überschreiten der Zeit werden 0,3 Punkte abgezogen

Nominierungen von Europa- und Weltmeisterschaften werden nur in der SENIORENKLASSE für Damen und Herren ab 16 Jahre ausgesprochen. Um sich für eine Europa- oder Weltmeisterschaft zu qualifizieren, ist ein Durchschnitt von mindestens 25,5 Punkten erforderlich (Teilnahme an allen Bundesturnieren sollte Voraussetzung) sein.

Allgemeines zum Training:

Boxhandschuhe für Einsteiger liegen am Anfang bereit. Benötigt wird Sportkleidung und Hallenschuhe. Alles andere kann man zu günstigen Vereinspreisen im Training kaufen.

Die Mitnahme von Apfelschorle oder Mineralwasser wird empfohlen. Es gibt Trinkpausen.

 

Trainingsablauf:

Wie jedes gute Training gliedern sich auch unsere verschiedenen Übungsstunden in Aufwärmen-Dehnen-Hauptteil-Cool down und sind je nach Sportplan periodisiert.

Bei uns gilt learning by doing. Anfänger und Fortgeschrittene trainieren gemeinsam und profitieren auch gemeinsam voneinander. Koordination – Verteidigungstechniken, Angriffstechniken und konditionelle Intervalle wechseln sinnvoll ab. Für die neuen Einsteiger gibt es zur ersten Erlernung der Grundstellung und der ersten Schlagkombination spezielle Unterstützung durch Michaela, die sich dankenswerter Weise in diesem Bereich engagiert.

Funktionäre im Verein:

Die Abteilungsleitung liegt in den bewährten Händen von Fabian Forisch, der unsere Abteilung auch als Kämpfer nach außen vertritt. Er hat um sich eine ebenfalls alle drei Jahre zu wählende Mannschaft versammelt, die hinter den Kulissen, fast im Verborgenen tätig ist. Wichtige Dinge werden hier abgehandelt, wie etwa die finanziellen Angelegenheiten und alles was den Hauptverein, den TV 1868 Burghausen betrifft. Fabian ist das verlängerte Sprachrohr des 1. Vorsitzenden Norbert Stranzinger. Organisation ist in einer Vereinsabteilung wie wir es sind unerlässlich und wichtig. Organisation trägt zu reibungslosen Abläufen verantwortlich bei und ermöglicht das Zusammenleben in einer Trainingsgemeinschaft. Fabian Forisch hat mit Danny Lenk seinen ebenfalls langjährigen Vertreter, der unterstützend zur Seite steht. Das wichtige Amt der Kassenführung obliegt Christoph Grohmann, der wie Abteilungsleiter Fabian Forisch bereits schon über Kampferfahrung verfügt. Auch Kassenprüferin Ulrike Hahnel hat bereits Kampfluft geschnuppert. Als Schriftführerin fungiert bereits seit vielen Jahren allzeit verlässlich Michaela Niedermeier. Eine gute, bewährte Mannschaft, die nicht nur ein offenes Ohr für die Belange der Mitglieder hat, sondern gemeinsam mit dem Trainer Gerhard Johannes Walter Probleme erkennt und mit Rat und Tat zur Seite steht.

Wettkampf

Voraussetzungen

  • Ausweis oder Wettkampfpass mit gültiger Sichtmarke (wird auf Anfrage bestellt)
  • Bestätigung vom Arzt
  • Komplette Kampfausrüstung (Kopfschutz, Zahnschutz, Brustschutz bei Damen, Tiefschutz, Schienbeinschutz, Fußschutz)
  • Kampfgewicht (Gewichtklassen stehen in der Ausschreibung)

Vorbereitung

  • Ausdauer & Krafttraining für gute Grundkondition
  • Mindestens 20 Sparringsrunden a 2×2 Minuten
  • Wettkampf-Trainigsbeginn mindestens 4-6 Wochen vor Wettkampf
Fragen zum Training

Gibt es bestimmte Voraussetzungen?

  • Einstieg in Verein und Training jederzeit möglich
  • Mindestalter beträgt 12 Jahre
  • Fitness kein Muss – kommt durch unser Training 🙂

Was sollte ich zum Training generell mitbringen?

  • Sportbekleidung und dehnbare oder kurze Hose
  • Turnschuhe bei Bedarf, Training ist generell barfuß
  • Duschmittel, Handtuch
  • Trinkflasche
  • Bandagen 3 – 5m Länge, evtl. halbelastisch
  • Boxhandschuhe können vor Ort geliehen werden, aber bitte nur für die Dauer des Anfängerkurses

Was brauche ich für das fortgeschrittene Kickboxen?

  • eigene Boxhandschuhe
  • Mundschutz
  • Schienbeinschoner, Fuss & Knöchelschutz
  • evtl. Tief- oder bei Frauen einen Brustschutz

Ein paar Fakten

TV1868-Kickboxen
Gründungsjahr 1997
Abteilungsleiter Fabian Forisch

Kontakt

Kickboxen in Zahlen

22Jahre
85Mitglieder
8Trainer

Ein kleiner Einblick

ins Kickboxleben

Wie schön,

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