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Profil::
Mitglieder: Anzahl
Unterabteilungen:
- Kinder
- Walking / Nordic Walking
Kurzbeschreibung des sportlichen Angebots:
Leichtathletik ist die Sammelbezeichnung für verschiedene Lauf-, Sprung- und Wurf-Disziplinen. Abzugrenzen ist die Leichtathletik von der Schwerathletik, die Sportarten wie Ringen und Gewichtheben umfasst, sowie dem Rasenkraftsport, bei dem das Stoßen und Schleudern von sehr unterschiedlichen, schweren Gewichten im Mittelpunkt steht; auch der Hammerwurf zählt zu diesen Disziplinen. Die Leichtathletik hatte ihre Ursprünge in der Urzeit, als Menschen begannen, sich im Werfen, Springen und Laufen zu messen.
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Trainingszeiten::
Kindertraining:
- Dienstag 16:30 – 18:00 Uhr (Sportanlage bzw. Sporthalle St. Johann)
Walking:
- Montag 16:30 – 18:00 Uhr (Treffpunkt vor der Sporthalle)
Nordic Walking:
- Mittwoch 09:30 – 11:00 Uhr und 17:00 – 18:30 Uhr (Treffpunkt vor der Sporthalle)
Sportabzeichen für alle Altersklassen (Mai – Oktober):
- Montag 18:00 – 19:30 Uhr
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Übungsleiter::
Trainerin
Name: Schober Jacqueline seit: Monat Jahr |
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Trainerin
Name: Lehmann Barbara seit: Monat Jahr
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Trainer seit: Monat Jahr
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Abteilungsleitung::
Abteilungsleiter seit: Monat Jahr
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Erfolge::
Jacqueline SchoberGeb.: 16.August 1973
Ich über mich: Meinen ersten Erfolg habe ich im Alter von acht Jahren bei einem Crosslauf über 800 Meter gefeiert. Damals war ich so stolz darauf, dass ich mich 32 Jahre später noch genau daran erinnern kann! Danach habe ich regelmäßig in meinem Heimatverein in Großolbersdorf (Erzgebirge) trainiert. Unser Training war auf Saisonhöhepunkte wie Kreismeisterschaften und Bezirksmeisterschaften ausgerichtet. Der Leichtathletik bin ich bis heute treu geblieben. |
Sportliche Eckdaten:
08.1987 | Teilnahme an der Kinder- und Jugendspartakiade in Leipzig |
07.1989 | Teilnahme an der Kinder- und Jugendspartakiade in Berlin |
07.1990 | 1. Platz über 100m Hürden bei der letzten kleinen DDR-Meisterschaft |
06.1991 | 2. Platz über 100m Hürden bei der Landesmeisterschaft Sachsen |
07.1991 | Teilnahme an der Deutschen Jugendmeisterschaft in Berlin |
01.1992 |
2.Platz im Fünfkampf bei den Hallenmeisterschaftendes Landes Sachen
Teilnahme an der Süddeutschen Meisterschaft in Sindelfingen
Teilnahme an der Deutschen Jugendmeisterschaft in Hanau
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05.1992 |
2. Platz im Siebenkampf mit 7151 Punkten bei den Garrmisch-Partenkirchener Mehrkampfmeisterschaften
Bei diesem Wettkampf habe ich die Norm für die Qualifikation zur Junioren-Weltmeisterschaft in Seoul um nur 73 Punkte verfehlt.
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Ende Mai 1992 | Verletzung am Sprunggelenk und vorerst Ende der sportlichen Laufbahn. |
Winter 1996 | Bestreite ich meinen ersten Wettkamp im Skilanglauf. |
Winter 1996 | 24. Platz (Damenwertung) beim Dolomiten Lauf in Lienz über 25km (Freestyle)
20. Platz (Damenwertung) / 7. Platz in meiner Altersklasse beim König-Ludwig Skilanglauf in Oberammergau |
Winter 1997 | 12. Platz (Damenwertung) beim 26. König-Ludwig-Lauf über 55 km klassische Technik |
02.03.1997 | Teilnahme am „Vasaloppet“ Vasalauf in Schweden über 90 km (Platz 263 in der Damenwertung / Zeit:8:47:49) |
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Geschichte::
Kurzinfo:
Gründung: Monat Jahr
Details:
Die Wurzeln der TV 1868 Leichtathletik lassen sich bis in die Zeit der Jahrhundertwende zurückverfolgen. Seit Leibesübungen betrieben werden, gehören leichtathletische Disziplinen dazu. Die volkstümlichen Übungen, Laufen, Springen, Werfen wurden früher in den verschiedenen Turnabteilungen als gemischte Turnkämpfe und Einzelwettbewerbe betrieben. Aus dem Lager der Turner begeisterten sich immer wieder Sportler für die Leichtathletik. Durch die immer größeren Leistungsansprüche wurde es notwendig, eine eigenständige Leichtathletikabteilung zu gründen. 1960 stellte sich Sepp Huber, damals OTW, als erster Abteilungsleiter zur Verfügung und schaffte mit seiner Frau Liesl den Grundstock für eine erfolgreiche Jugendarbeit. Liesl Huber hatte es sich zur Aufgabe gemacht, als geprüfte Fachübungsleiterin den Nachwuchs optimal zu betreuen.
Bedingt durch das Fehlen einer Rundbahn sind die großen Erfolge hauptsächlich im Sprint, Sprung und vor allem in den Wurfdisziplinen zu verzeichnen. In den 70er Jahren waren vor allem die Schüler- und Jugendathleten unseres Vereins mit vielen Kreis- und Oberbayerischen Meistertiteln erfolgreich. Die jahrzehntelange gezielte Nachwuchsarbeit wirkte sich nun für die folgenden Jahre positiv aus. Die Leistungsträger waren vor allem Heidi Huber, Hildegard Greisinger, Marianne Göll, Andrea Mayer, Petra Schroll, Renate Würländer, Barbara Zittlau, Klaus Hager, Gerhard Heier, Robert Lindner, Rainer und Roland Würländer, Franz Zittlau, Hans Ertl und Thomas Weskamp. Erfolgreichste Jugendliche war Heidi Huber, mehrfach in der Auswahl des Bayer. Leichtathletikverbandes in Ländervergleichskämpfen. Ihre größten sportlichen Erfolge stellen der deutsche Schülervizemeistertitel im Diskuswerfen und der 3. Platz im Kugelstoßen 1972 dar. Daneben errang Heidi Huber 2 Bayerische und 12 Oberbayerische Meistertitel im Kugelstoßen und Diskuswerfen. Bilanz dieser Erfolge waren nebenbei 8 Bayerische Rekorde. Heidi Huber wurde Bayer.Juniorenmeisterin im Kugelstoßen 1977 mit 13,35 m. Eine Ausnahmestellung in der Geschichte der Frauenleichtathletik des TV 1868 nimmt Liesl Huber ein.
Die Abteilung Leichtathletik wurde im Jahr 2001 unter Leitung des neuen Abteilungsleiters Rainer Piechotka wieder reaktiviert.
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Fotos::
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